Der fettreiche Mürbeteig wird beim Backen besonders knusprig - ideal für Kekse, Tortenböden und Tartes. Damit sich der Teig sich gut verarbeiten lässt, sollten Fett und Eier für den Mürbeteig direkt aus dem Kühlschrank kommen.
Mürbeteig - Zutaten für 1 Springform:
- 250 g Mehl
- 75 g Zucker
- 1 Ei (Größe M)
- 125 g Butter oder Margarine
Mürbeteig zubereiten - so geht's:
Mürbeteig - Schritt 1:
Für den Mürbeteig Mehl, Zucker, Ei und Butter oder Margarine in Flöckchen mit den Knethaken des Handrührgeräts verrühren.
Mürbeteig - Schritt 2:
Mürbeteig mit den Händen glatt verkneten. Mürbeteig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen.
Mürbeteig - Schritt 3:
Mürbeteig etwas größer als die Springform rund ausrollen. Das geht am besten, wenn Sie den Mürbeteig zwischen zwei Seiten eines aufgeschnittenen Gefrierbeutels legen.
Mürbeteig - Schritt 4:
Mürbeteig in eine gefettete und mit Mehl ausgestäubte Springform geben. Mürbeteig-Rand andrücken. Mürbeteig nach Belieben füllen, zum Beispiel mit Puddingcreme und Früchten. Mürbeteig im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/Gas: Stufe 2) je nach Füllung ca. 1 Stunde backen.
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Mürbeteig - die besten Tipps & Tricks
- Besonders fein wird der Mürbeteig, wenn Sie 50 g des Mehls durch Speisestärke oder gemahlene Mandeln ersetzen.
- Saftiges Obst sollte nicht direkt auf den Mürbeteig gelegt werden, weil der Mürbeteig sonst schnell matschig wird. Am besten mit gemahlenen Nüssen oder Paniermehl bestreuen.
- Mürbeteig können Sie auch ohne Füllung vorbacken - also blindbacken.
- Mürbeteig lässt sich problemlos einfrieren - am besten zu einer Platte ausgerollt in einem Gefrierbeutel.
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Veröffentlicht in LECKER.de
